KI – die sogenannte Künstliche Intelligenz

Ist unermesslich dumm, aber in dieser Disziplin grandios schnell.

Der Begriff künstliche Intelligenz (im englischen Original ‚AI artificial intelligence‘) wurde 1955 von dem US-amerikanischen Informatiker John McCarthy im Rahmen eines Förderantrags für ein Forschungsprojekt geprägt.
Es gibt viele Versuche, KI zu definieren; die folgende vom Europäischen Parlament gefällt mir am besten:„Künstliche Intelligenz ist die Fähigkeit einer Maschine, menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen und Kreativität zu imitieren.“

In Wirklichkeit kann KI nur Aufgaben lösen, weil menschliche Intelligenz einem System die dazu benötigten Vorgaben, wie Regeln, Algorithmen und eine Riesenmenge Daten vorher gefüttert hat.

Viele Menschen fragen sich ob KI in Zukunft die Menschen überflügle und für uns gefährlich werden kann. Meiner Überzeugung nach ist nicht KI gefährlich, sondern der Mensch, der verantwortungslos KI-Programme erstellt und sie benutzt. Diese grosse Gefahr macht mir Angst, dass KI unsere Welt zerstört.
Machen wir doch einmal den Vergleich mit der Atomenergie. Wir haben erfahren, dass mit Atomenergie sehr viel Gutes erreicht worden ist. Sie hat aber auch grausame Zerstörung gebracht.

Wissenschafter sagen voraus, dass es bald keine neuen Trainings-Daten mehr geben wird, denn in sehr kurzer Zeit wurde alles bekannte Wissen, das in den Lexika in gedruckter Form vorhanden war, gespeichert. Dies umfasste die Erkenntnisse von mehreren Tausend Jahren. Wie soll denn KI besser werden, wenn sie jeweils nur noch eine Tagesration von Wissen erhalten kann?
Schon ab dem Jahr 2026 werde die KI keine hochwertige Daten mehr erhalten. So die Aussage von Fachleuten.

Sehr gut beschreiben kann man KI mit der deutschen Redensart
‚Sie hat die Weisheit mit Löffeln gefressen.‘